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Pharmaskandal.de

Die aktuellen Ereignisse zwingen uns, diese Domain nun mit Inhalt zu füllen. Wir würden sie trotzdem gerne verkaufen.

Dioxin in Hühnereiern - das war der letzte Skandal, bekannt geworden als Futtermittelskandal.

Die neuesten kriminellen Machenschaften von Pharma-Händlern gehen weit über das hinaus, denn im aktuellen Pharmaskandal - der Zweckentfremdung von Aids-Medikamenten für Südafrika - geht es um massenhaft menschliches Leben, dessen Vernichtung zumindest billigend in Kauf genommen wird, um die eigenen Profite zu steigern.

Alles nichts Neues!

Obwohl - eigentlich ist auch das nichts wirklich Neues. Schon Karl Marx schrieb vor 150 Jahren, dass das Kapital bei 300% Profit jedes menschliche Gesetz unter seinen Fuss stampfen würde. Wo er recht hat, hat er recht.
(Das vollständige Zitat gibt's hier)

Und hier geht es um wesentlich mehr, als 300%!

Wir werden versuchen, die Pharmaskandale auf dieser Seite zu verfolgen bzw. aufzuarbeiten.


Abendgebet eines Pharma-Händlers

Lieber Gott,

mach, dass Ghaddafi sich noch ein bisschen an der Macht hält, damit die Medien ausschliesslich darüber berichten. Nur so lange, bis die Menschen vergessen haben, welche Verbrechen wir begangen haben und - aber das brauchst du niemandem weiter zu sagen - immer noch begehen.

Ich bekenne vor dir, lieber Gott, dass es Verbrechen sind. Aber nur ganz kleine: In Südafrika, dass sind doch schliesslich nur Neger und davon gibt's doch jede Menge.

Ich bin sicher, dass du mein Bekenntnis akzeptierst und ich bin auch bereit, mich zu entschuldigen. So wie unser aller Freund, der Freiherr von und zu, auf und davon Karl-Theodor: Der kommt doch auch aus allem raus, indem er sagt: Ich bekenne, dass ich Fehler gemacht habe, aber ich bin doch auch nur ein Mensch.

Ich hoffe sehr, dass du mein Gebet erhörst. Schliesslich schlage ich auch nie meinen Hund.


Dieses Video von NDR 3 zeigt:

Solche Skandale gibt es schon seit Jahren, aber nichts passiert.


Auf die Werbung, die auf dieser Seite erscheint, haben wir keinen Einfluss und distanzieren uns insofern vorsichtshalber von allen verlinkten Seiten.. Es wird offenbar auch Werbung von Pharma-Konzernen gezeigt. Macht nichts: Es ist gut, wenn die dabei helfen, diese WebSite zu finanzieren. Bitte klicken Sie aber trotzdem nicht mehrmals auf die Werbung, nur um den Konzernen etwas Geld aus der Tasche zu ziehen. Das würde "Google" bestrafen.

"Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft;
50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuss; 300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens"
Marx/ Engels Werke Band 23, S. 788

 

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